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Wasser

Ohne Wasser gibt es kein Leben

Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig. Bezogen auf das Gesamtkörpergewicht ist Wasser der quantitativ wichtigste Bestandteil des menschlichen Körpers. Etwa 70 Prozent des im Körper vorhandenen Wassers befindet sich im Innern der Zellen und nur 30 Prozent außerhalb der Zellen. Vor allem Blut, Gehirn, Leber, Muskelzellen und Haut enthalten viel Wasser.
Wasser wird vorwiegend über die Lungen in Form von Wasserdampf, durch die Nieren in Form von Urin, durch die Haut in Form von Schweiß und letztlich auch über den Darm ausgeschieden.
 

Aufgaben des Wassers im menschlichen Organismus:

Das Wasser hat eine Reihe von Aufgaben in unserem Körper zu erfüllen:

1. Baustein unserer Zellen. Neben Mineralien, aus denen z. B. Knochen und Zähne hauptsächlich bestehen, sowie Eiweiß, das Hauptbestandteil der Muskeln ist, ist Wasser das wichtigste Bauelement des Körpers. Der Körperwasseranteil sinkt mit zunehmendem Alter. Er beträgt bei Neugeborenen 75 bis 80 Prozent, bei normalgewichtigen erwachsenen Männern ca. 60 Prozent und bei normalgewichtigen erwachsenen Frauen 50 bis 55 Prozent. Als Quellungswasser für Eiweißkörper bildet es mit diesen die Grundsubstanz unserer Zellen, in der alle anderen Bausteine gelöst oder geformt vorliegen.

2. Lösungsmittel: Die für den Organismus wichtigen Substanzen liegen in den Körperflüssigkeiten in gelöster Form vor.

3. Regulation des Wärmehaushalts: Wasser hilft dem Körper, seine Temperatur von zirka 37° Celsius zu halten. Wenn wir uns körperlich anstrengen, oder die Außentemperatur höher ist, bildet sich Schweiß, der auf der Haut verdunstet. Dabei entsteht auf der Hautoberfläche ein Kältefilm, der die Körpertemperatur beeinflusst. Ohne Wasserverdunstung würde der Körper überhitzen.

4. Transportmittel: Wasser transportiert im Körper die aufgenommen Nährstoffe körpereigene
Substanzen, Stoffwechselprodukte dahin, wo sie verwertet werden können – in die Zelle.

5. Wasser als Reaktionspartner: Ständig laufen in jeder Körperzelle notwendige chemische Reaktionen ab, an denen Wasser beteiligt ist bzw. die das Wasser überhaupt erst ermöglicht.

6. Wasser als Reinigungsmittel:  Wasser  transportiert Abfallprodukte („Stoffwechselgifte“ wie Milchsäure –Laktat-  und Harnsäure –Purine-)aus  dem Körper. Ausscheidung erfolgt  vor allem über die Nieren. Ohne Wasserausscheidung würde sich der Körper vergiften.

7. Wasser & Elektrolyte: Wasser ist von Bedeutung für den Elektrolythaushalt, da der Organismus die ihm zugeführten Mineralsalze  nur verwerten kann, wenn ausreichend Wasser eingenommen wird.  Umgekehrt kann der Körper, das Wasser nur binden, wenn genügend Mineralien vorhanden sind.  Wasserhaushalt und Elektrolythaushalt sind somit eng miteinander verbunden

8. Wasser & Bioverfügbarkeit:   Studien zeigten, dass die Bioverfügbarkeit von z.B. Mineralstoffen aus Wasser bei immerhin 30 – 40 % liegt.   Bioverfügbarkeit ist der Freisetzungsgrad eines Wirkstoffanteils, der nach einer gewissen Zeitspanne unverändert im Blutkreislauf nachzuweisen ist.  Untersuchungen aus dem Jahre 1985 zeigten, dass z.B. die Aufnahme von Mineralien idealerweise über die pflanzliche Nahrung erfolgen sollte. Mineralien aus Obst und Gemüse sind an Aminosäuren gebunden und können somit einfach und schnell aus dem Darm aufgenommen werden.

Warum müssen wir trinken?

Dem Menschen geht täglich, schon im Ruhezustand, eine bestimmte Flüssigkeitsmenge verloren, die täglich ersetzt werden muss.

Tabelle 1. Flüssigkeitsverluste in Ruhe

Tägliche Flüssigkeitsabgabe

Menge [ml]

Nieren

Darm

Lunge

Haut

1.500

100

900

variiert

 

Tabelle 2. Flüssigkeitsaufnahme

Tägliche Flüssigkeitsaufnahme

Menge [ml]

Feste Nahrung

Oxidationswasser (entsteht in den Zellen)

Flüssige Nahrung & Getränke

700

300 – 500

2.000

Extreme Flüssigkeitsverluste können verschiedene Ursachen haben.

Tabelle 3. Ursachen für vermehrte Flüssigkeitsverluste

Flüssigkeitsverluste

Ursachen

Urin

Nierenerkrankungen; Hormonstörungen

Stuhlgang: Durchfall

Darminfektionen

Wasserdampf

Hochfieberhafte Infekte

Schweiß

Fieber; Überfunktion der Schilddrüse; Wechseljahre

Erbrechen

Infektionen; Lebensmittelvergiftung etc.

Blutungen

Operationen; Unfälle

Plasmaverlust

Entzündungen; Verbrennungen

 

1. Das Warnsignal, das den Flüssigkeitsverlust des Körperwassers ab 2% anzeigt, ist der Durst.

2. Bei einem Flüssigkeitsverlust von 5 bis 12% des Körperwassers kommt es unter anderem zu einem stark gesteigerten Trinkbedürfnis, zu Austrocknung, Rötung und Brennen der Schleimhäute von Mund, Nase, Rachen und Augen und zu Kopfschmerzen.

3. Ab einer Verringerung des Körperwassers um 15 bis 20% tritt Bewusstlosigkeit und schließlich der Tod ein.

Bei einem erhöhten Flüssigkeitsverlust muss entsprechend mehr getrunken werden.

Viele Menschen trinken zu wenig! Hieraus können sich unterschiedliche Beschwerdebilder ergeben:

Allgemeines Unwohlsein, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Nervosität, Leistungsabfall und viele andere Symptome sind die Folge. Meistens ist man sich dieser Ursache gar nicht bewusst.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass ohne Wasser eine richtige Ernährung der über 70 Billionen Zellen in unserem Körper sowie die Ausscheidung des anfallenden zellulären Abfalls nicht möglich ist. Um die Verfügbarkeit der ARANT – Vitalstoffe und die Verträglichkeit zu optimieren, empfehlen die Experten die Tagesration von 20 ml ARANT-Konzentrat mit 100 – 200 ml gutem Wasser zu mischen.

Hinweis zu Wasserbezugsquellen, von den Experten getestet und empfohlen:

Fa.Wapura

UMH Umwelttechnologien